Das Museum erzählt vom Schicksal Hunderttausender nach Sibirien und Kasachstan deportierter Polen — vom 18. Jahrhundert bis 1940–1941. Es liegt in ehemaligen Militärlagern an einem Bahngleis, von dem Transporte abgingen; die Ausstellung ist modern und multimedial.
Für die Dauerausstellung 2–3 Stunden einplanen. Man geht durch einen rekonstruierten Waggon, ein sibirisches Dorf, eine Schule und eine Baracke — mit Zeitzeugenberichten. Anreise mit Bus oder Auto (Parkplatz vorhanden).
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